Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Post von 2014 auf dem Yourdietangel Blog. Seit den Anfängen meiner Bloggerzeit habe ich eine Menge dazu gelernt. Die alten Inhalte entsprechen nicht mehr zwangsläufig meiner aktuellen Meinung. Dieser Beitrag enthält Affilate Links / Werbelinks. (Mehr zu Werbung lesen)

Leptinresistenz mit Afrikanischer Mango bekämpfen und leichter abnehmen?!??

Nachdem ich vorgestern mit einem Artikel zu Grapefruit aus meiner “Abnehmen mit” Serie wieder ins Bloggen nach einer Zahnschmerz-bedingten Pause eingestiegen bin, möchte ich heute direkt noch mal im Thema bleiben und ein weiteres – vermeintliches – Wunderlebensmittel vorstellen.

Heute schauen wir uns das Produkt “Afrikanische Mango” an. Jeden Tag finde ich es wieder bemerkenswert, was es gewissermaßen im Stundentakt an Neuheiten auf dem Pillenmarkt gibt – vor allem Abnehmen hat dabei reichliche und teilweise teure Produkte, die eine Menge zweifelhafter Heilversprechen geben. Da liegt mir auf dem Herzen, noch etwas Grundsätzliches loszuwerden – insbesondere auf Grund der Tatsache, dass sich die Anzahl der Mails mit unterschiedlichen! Produktnachfragen aktuell im 3-stelligen Bereich dreht. Heilige Mutter Gottes – manche Dinge habe ich NIE gehört und Abnehmen ist mein Thema.

Wundermittel – eine “Grundregel” richtig verstehen

Ich denke, ich widerhole mich – doch bevor es an die “Afrikanische Mango” geht, möchte ich einen wichtigen Aspekt noch mal aufwärmen, der sich wie ein (vielleicht enttäuschender?) roter Faden durch die “Abnehmen-mit” Serie zieht. Zum Abnehmen ist es erforderlich, sein Leben umzukrempeln – d.h. eine für den persönlichen Stoffwechseltyp geeignete Ernährungsweise aufzugreifen und dauerhaft! umzusetzen und natürlich mehr Bewegung ins Leben zu bringen. Ohne die Bereitschaft, Grundlegendes am Essverhalten und an der Bewegung zu ändern, ist die Diskussion über alle Produkte der “Abnehmen-mit” Serie wertlos.

Auch auf die Gefahr hin, dass sich wieder irgendjemand ohne Eier von meiner sehr deutlichen Ausdrucksweise angestoßen fühlt: wenn Du keine Lust hast, Deine Ernährung zu verändern und ggf. mehr Sport/Bewegung in Deinen Alltag zu integrieren, brauchst Du kein Geld für Nahrungsergänzungsmittel zum Abnehmen ausgeben. Das ist nicht “gemein” gemeint – sondern einfach nur Klartext, damit Du Dein Geld nicht aus dem Fenster schmeißt. Es ist keine Kritik an Deiner Entscheidung, Sport oder Ernährungsveränderungen nicht zu wollen oder noch nicht zu schaffen – das ist okay, irgendwann kommt die Zeit, versprochen! Doch bis dahin musst Du nicht arm werden, weil Du jeden Hype mitmachen möchtest.

Versteh mich nicht falsch: die Suche nach einem Wunder kann ich verstehen und sobald eins an meine Tür klopft, werde ich es sofort in die Welt hinaus posaunen. Doch noch ist mir kein Wunderprodukt begegnet, dass OHNE jegliche Umstellungen signifikant schlanker macht. Die zweite Erkenntnis folgt der ersten auf dem Fuße: Ernährungsumstellung und Bewegung bringt je nach Stoffwechseltyp und Umsetzung (und ggf. wie viel Du schon abgenommen hast…*) ohnehin mehr oder weniger schnell Erfolge, eine Pille gibt vielleicht das Tüpfelchen auf dem i – selbst wenn das möglicherweise nur durch den festen Glauben an das Wunder geschieht, den placebo Effekt, der durchhalten lässt und so macht, dass die Pfunde schmelzen. Grundsätzlich ist der Bärenanteil des Erfolgs zurück zu führen auf unsere ganz persönliche Leistung. In diesem Aspekt ehrlich zu sein heißt bares Geld sparen!

 

Was ist “Afrikanische Mango” ?

Für die platte Definition nehme ich heute mal Wiki her – mein Mann grillt gerade Lachs mit Gemüse und wir essen zeitig. Weißte bescheid, da muss ich also turbo-bloggen – und das wo ich doch so viel zu sagen habe.

“Die im Heimat- sowie Anbaugebiet als Dika bezeichnete Kulturpflanze im afrikanischen, tropischen Flachland und in den Zonen des tropischen Regenwaldes ist Pflanzenbau mit modernen, agronomischen Bewirtschaftungsmethoden schwierig.[2] Dika wird von der einheimischen Bevölkerung sehr geschätzt, unter anderem weil Dika ihnen ein geringes Einkommen beschert.[2] Dika eignet sich zur Bekämpfung von Mangelernährung im Westen Afrikas, weil sie energiereich ist und sechs von acht essentielle Aminosäuren enthält.”

Für die Nahrungsergänzungsmittel wird meistens der Samen verwendet, selten das Fruchtfleisch. Die Studien (siehe unten) basieren aus dem Extrakt des Samens der afrikanischen Mango.

“Nährwert der Samen pro 100 g essbare Menge, was 2918 kJ Energie entspricht:[5]
Fett 67 g
Kohlenhydrate 15 g
Eiweiß 8,5 g
Wasser 4 g
Kalzium 120 mg
Eisen 2,4 mg

via Wikipedia

Neben oben aufgelisteten Inhaltsstoffen enthalten die Samen Spuren von Thiamin, Riboflavin und Niacin. Das ungefähre Fettsäurenverhältnis ist 33-70 % Myristinsäure, 20-59 % Laurinsäure, 1-11 % Ölsäure, 2 % Palmitinsäure und 1 % Stearinsäure. Die enthaltenen Aminosäuren sind für die menschliche Ernährung von hoher Wertigkeit. Da Lysin, Tryptophan, Valin, Isoleucin und Phenylalanin in hoher Konzentration im Samen vorkommen, sind Methionin und Cystein die erstlimitierenden Aminosäuren. (Wikipedia)”

Was verspricht “Afrikanische Mango” für Menschen, die Abnehmen wollen?

Die “Afrikanische Mango” wird sehr agressiv mit Vorteilen für Gewichtsabnahme und Gesundheit beworben, dabei liegt der Fokus besonders auf der angeblich die “Studien” gesicherten deutlichen Wirkung beim Abnehmen. Es wird behauptet, dass das Zeug 30-60 Minuten vor dem Essen eingenommen, den Appetit senkt und gleichzeitig das Ansteigen den Blutzuckerspiegels bremst. Es soll (ohne Ernährungsumstellung) zu Gewichtsverlust kommen, die Cholesterinwerte und Triglyceride sollen sich verbessern, das metabolische Syndrom und Insulinresistenz gemildert werden. Besonders im Blickpunkt unserer Aufmerksamkeit steht das Versprechen, die Leptinsensitivität zu verbessern und die Fettneubildung zu hemmen (2) , dazu mehr weiter unten. Die ganzen Behauptungen in Bezug auf die allgemeine Gesundheit lass ich mal aus, es geht hier ums Abnehmen. Den Anbietern nach ist “Afrikansiche Mango” natürlich eine goldene Kuh.

Vernünftige Studien: Mangelware

Abgesehen von den “health claims” der Hersteller ist der Markt leider arm an echten Informationen zum Produkt – und leider gibt es zwar tatsächlich Studien, jedoch konnte ich bisher keine unabhängige Studie finden, in der das Produkt alleine und ohne weitere Wirkstoffe getestet wurde. Beeindruckend auf den ersten Blick ist eine Studie (5), in der African Mango zusammen mit Cissus Quadrangularis getestet wurde. Hier wurden 72 Dicke in 3 Gruppen eingeteilt: Placebo, Cissus Quadrangularis allein und Cissus+ African Mango. Die African Mango wurde alleine nicht getestet. Die Cissus/Mango Gruppe hatte signifikant mehr abgenommen und bessere Blutfettwerte nach 10 Wochen (bereits beginnend ab Woche 4) – allerdings gab es keine “Nur Mango” Gruppe, so dass nicht klar ist, ob die Mango den größeren Abnehm- und Gesundheitserfolg erklärt oder eine synergetische Wirkung zwischen beiden besteht. Die Studie ist mit 72 Teilnehmern auch als klein zu bezeichnen. Immerhin ist es eine placebo kontrollierte Doppelblind Studie.

Eine Studie zu african mango aus Cameroon (1) von an sich vertretbarem Studiendesign lässt sich finden – allerdings ist die Anzahl der Studienteilnehmer mit 40 Personen winzig. Während im Ergebnis die Konsumenten der African Mango Gruppe tatsäch mit weniger Gewicht und besseren Blutfett- und Vitalwerten das Rennen gewonnen haben, ist der Unterschied zur Placebogruppe gering und noch wichtiger: es wurde zwar weniger Gewicht auf der Waage festgestellt, der Fettanteil war jedoch nicht gesunken. Das sind innerhalb der Studie eigentlich schlechte Nachrichten – wir wissen alle: nur weil die Waage weniger anzeigt, ist das noch lange kein Anlass zum Feiern. Nur wenn wir “das richtige” verlieren – also Körperfett statt bloß Wasser oder noch schlimmer Muskulatur, sind wir auf einem Weg zum gesünderen Körper. Ein leichterer Körper bei gleich viel oder sogar mehr Körperfettanteil ist sogar ungesünder!

In Vitro: Afrikanische Mango verbessert Leptinsensitivität , verhindert Fettneubildung und kurbelt den Fettverbrennungsmotor an

In vitro (Im Reagenzglas!) hat das Extrakt ein wenig für Wirbel gesorgt, eine Studie (2) fand heraus, dass es isoliert Zellen hinzugefügt zu einer Hemmung der Fettneubildung führt – unter anderem über eine Downregulation des Leptin Gens und einer Hochregulation des Adiponektin Gens. (Adiponektin Wikipedia) Einfach ausgedrückt bedeutet dass, die isolierte Zellkultur im Reagenzglas konnte prima mit der afrikanischen Mango abnehmen, ohne dabei Kalorien zu sparen oder zum Sport zu gehen. Yippieee – also doch was , was wirkt – solltest Du jetzt gleich ab in den Laden flitzen und es Dir holen?

Nun ja, wenn Du eine Zellkultur im Reagenzglas bist, dann will ich Dich nicht aufhalten, immer ran an das gute Zeug. Bist Du jedoch ein komplexes Lebewesen, dann ist diese Frage nach aktuellem Wissenstand nicht zu beantworten – “in vivo” konnte die Wirkung nämlich nicht bewiesen werden bisher. Lass mich darüber kurz in mein Handtuch weinen: gerade Leptin und Leptinsensitivität sind ein kritisches Thema bei uns Dicken, gerade bei denen, die schon endlos viel abgenommen haben. Hier liegt noch viel eher der Hase im Pfeffer als beim Insulin allein, dass von eher oberflächlichen Websites ja immer noch als das Zentrum des Abnehmgeschehens gesehen wird. Wenn die Mango unsere Leptinsensitivität wieder herstellen könnte, würde das echt rocken. Leider kann ich diese gute Nachricht aktuell nur für Petrischalen oder Reagenzgläser mit Zellkulturen überbringen, wir atmenden “Dicken” bleiben außen vor. Solange es für die Leptinproblematik keine Lösung gibt, werden wohl einige von uns viel Geduld brauchen, um auf natürliche Weise unseren Körper immer wieder Sensistiv zu machen, ihm ein paar Kilos nach unten abzuringen usw.

Das wars auch schon – hochgezogene Augenbraue, anyone?

Weitere aussagekräftige wissenschaftliche Arbeiten zum Thema “Afrikanische Mango” und Diät konnte ich leider nicht finden. Was ist stattdessen fand, ist der Hype zum Produkt, der in Wellen durchs Netz schwappt und keinerlei “Halt” in der Wissenschaft findet, sehr viele Blogger springen sogar mit wehenden Fahnen auf die Studie aus Cameroon an, die jedoch von dem Unternehmen bezahlt wurde, die die Patente an “Afrikanischer Mango” besitzt. Das heißt natürlich nicht, dass die Wissenschaftler ihre Ergebnisse gefälscht haben – es ist lediglich eine wichtige Information für den Hinterkopf. Das Studiendesign wird von der Zielsetzung der Auftraggeber nicht selten beeinflusst, so dass die Ergebnisse nicht unbedingt aussagekräftig sind. Die hochgezogene Augenbraue ist also mindestens angebracht. Selbst wenn die Studie nicht gesponsored wurde vom Patentinhaber, wäre sie 1. zu klein und 2. die Ergebnisse in Bezug auf den nicht reduzierten Fettanteil trotz Gewichtsverlust nicht unbedingt anstrebenswert, zumindest in einer intelligenten Gesellschaft. Warnen möchte ich vor den massenhaft vorhandenen Seiten, die African Mango Produkte intensiv bewerben, sich aber als Blog oder wissenschaftliche Seite tarnen. Dort gibt es natürlich jede Menge vorher nachher Bilder, begeisterte Kundenstimmen und Aussagen von “Ärzten” , die den teilweise teuren Pillen jedes Wunder bestätigen, dass ihnen zugesprochen wurde. Real ist es dehalb noch lange nicht.

Es steht also fest, dass die Afrikanische Mango vielleicht nutzt und vielleicht auch nicht – ob Du das Produkt testen möchtest, ist Dir überlassen.

Was kostet die “Afrikanische Mango” in Deutschland?

HIER kriegst Du einen Monatsvorrat für das Zeug ab etwa 15 Euro – für eins der besseren, gut dosierten Produkte musst Du etwa 20 Euro rechnen. Auf spezialisierten Websites gibt es teilweise Produkte, die viermal so teuer sind, jedoch von Zusammensetzung und Herstellung keinerlei erkennbare Vorteile bieten.

Da die Studie mit Cissus Quadrangularis sowohl nur mit Cissus als auch mit African Mango/Cissus in Kombination erst nach 4 Wochen der Einnahme eine signifikante Abweichung zur Placebo Gruppe feststellen konnte, solltest Du mit der Investition für 2 Monate als Minimum rechnen, ggf. macht es dann Sinn, mit Cissus zu kombinieren – immerhin hatte die Kombinationsgruppe auch beim verlorenen Fettanteil gut die Nase vorn (5). Cissus gibt es günstig HIER oder auch HIER – ich würde bei einem Selbsttest also am ehesten die Studie (5) mit dem Kombiprodukt “an mir selbst testen”, weil die Ergebnisse am vielversprechendsten erscheinen. Da mir die Recherche auf Auswirkungen auf Kinderwunsch/Fruchtbarkeit der beiden Mittelchen unklar ist und ich keine Lust habe zu recherchieren, lasse ich einen Selbstest an dieser Stelle.

Fazit zur Afrikanischen Mango

Basierend auf einer bereits angepassten Ernährung und einer Lebensumstellung (mehr Bewegung) spricht meiner Meinung nach überhaupt nichts dagegen, den Effekt dieser “Wunderfrucht” auf den eigenen Stoffwechsel zu probieren, Nebenwirkungen habe ich keine gefunden – zumindest keine ernst gemeinten. “Gewichtsverlust” und “bessere Stimmung” sind ja nun keine Nebenwirkungen. Vorraussetzung für einen Selbstversuch ist der Einkauf eines reinen, sauberen Produkts , die Abstimmung mit dem Arzt zum Ausschluss von Wechselwirkungen mit evtl. vorhandenen Medikamenten oder Krankheiten und eine realistische Erwartungshaltung. “health claims” – also Behauptungen, was XYZ alles für die Gesundheit tun kann, sind natürlich meist horrende Übertreibungen. Von den Nährwerten scheint die afrikanische Mango, nach Empfehlung vor dem Essen eingenommen, durch Ballaststoffe und Fette eine schnellere Sättigung zu ermöglichen – die Wirkungsweise ist jedoch ungeklärt, auch die in vitro Ergebnisse (2) helfen nicht besonders, da sie sich bei echten Menschen bisher so nicht wiederspiegeln konnten. Erwarte also ein Ballaststoffprodukt mit ein paar zusätzlichen Nährwerten, dass Dich satter macht. Wenn Dich ein Supplement zu mehr Ehrgeiz bei Sport und Ernährung antreibt, ist auch das ein guter Effekt. Sollte tatsächlich Dein Fett irre schnell verbrennen obwohl Du jeden Tag in Pizzas badest und viel Eiscreme reinschaufelst und wenig Sport machst, lass Dich auf einen Bandwurm untersuchen 😉 ***

 

 

Studien

(1) The effect of Irvingia gabonensis seeds on body weight and blood lipids of obese subjects in Cameroon

(2) Inhibition of Irvingia gabonensis seed extract (OB131) on adipogenesis as mediated via down regulation of the PPARgamma and leptin genes and up-regulation of the adiponectin gene.
(3) Wang MY, Orci L, Ravazzola M, Unger RH. Fat storage in adipocytes requires inactivation of leptin’s paracrine activity: implications for treatment of human obesity. Proc Natl Acad Sci USA. 2005 Dec 13;102(50):18011-6.
(4)Central leptin insufficiency syndrome: an interactive etiology for obesity, metabolic and neural diseases and for designing new therapeutic interventions
(5)The use of a Cissus quadrangularis/Irvingia gabonensis combination in the management of weight loss: a double-blind placebo-controlled study.

Zusätzlicher Lesetipp – ist nicht ganz perfekt der Artikel, er ist jedoch gut recherchiert und in weiten Teilen deckungsgleich mit den Arbeiten größerer Autoren wie Dr. Jack Kruse oder Jonathan Bailor

(3) Understanding the risks of leptin resistance

 

* Aus eigener Erfahrung und aus Erfahrung unserer Community muss ich leider sagen, dass bei ehemals extrem Übergewichtigen die Abnahme trotz weiterhin ordentlicher (und vernünftig bilanzierter!) Ernährung und sportlicher Aktivität nicht weiter voran geht. Auf Grund der aktuellen Erkenntnisse ist ein Problem in der Leptinsensitivität/Leptinmenge und / oder dem Setpoint zu vermuten.

*** Ist als deutlicher aber komödiantisch gemeinter Hinweis zu verstehen: Cissus/African Mango in Kombination sind auch keine Wundermittel – würden die Pfunde purzeln wie sau ohne Sport/Ernährungsanpassung, sollte sicherheitshalber eine zugrunde liegende Krankheit ausgeschlossen werden.

Protein Käsekuchen Muffins – Rouxdolphs Geburtstagsrezept

Käsekuchenmuffins oder Mini Cheesecakes habe ich zum 2. Geburtstag meines Magenbypasses gebacken. Heute teile ich das Käsekuchen Protein Rezept mit euch. Diese Muffins sind fluffig und nicht so platt und latschig wie Käsekuchenmuffins aus Eiklar, Magerquark und Proteinpulver. Die Nährwerte sind immer noch prima!